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| Entdeckung Nord-Ost Indiens |
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Diese faszinierende Reise nimmt uns tief in das Herzen Nord-Ost Indiens mit. Hier werden Sie beeindruckende Berggipfel und weitläufige, grüne Felder sehen, welche die Region so bezaubernd machen. Ob es nun die Landschaft, die buddhistischen Klöster oder Hindu Tempel, die einzigartige Kultur oder einfach die vor Leben strotzenden lokalen Basara - der Nordosten ist eine Region welche für Reisende aufregend und entspannend zugleich ist! Diese Reise beinhaltet auch den Besuch des Kaziranga National Park sowie die Exkursion zu vormals für Ausländer verbotenen Gebieten – wie den fantastischen Staat Nagaland. |
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| Ablauf | ||||||||||||||
Tag 1 Delhi Sie werden am Flughafen in Empfang genommen und in Ihr Hotel begleitet. Tag 2- 4 Kaziranga National Park In den frühen Morgenstunden fliegen wir nach Guwahati (Assam). Nach unserer Ankunft geht es gleich weiter in den Kaziranga National Park, bekannt als eines der letzten und vor allem grössten Rückzugsgebiete des indischen Nashorns. Der Kaziranga Park ist der älteste ganz Assams und erstreckt sich über eine Fläche von 430 Quadratkilometern. Das hohe Elefantengrass und wildes Schilfrohr, Sümpfe und flache Teiche bieten ein zu Hause für Tiere wie den Elefanten, indische Bisons, Sambarhirsche, Lippenbären, Tiger, Leoparden, Languren, Gibbons, Schakale, Reier, Fischadler und viele, viele mehr. Wir übernachten in einer Dschungel Lodge und statten dem Park einen Besuch auf dem Rücken eines Elefanten sowie in einem Jeep einen Besuch ab. Tag 5 & 6 Kohima Unsere Reise führt uns weiter nach Kohima, der Hauptstadt von Nagaland. Kohima erlangte seine Bekanntheit während des zweiten Weltkrieges, weil genau hier die japanischen Truppen durch indische und britische Kräfte aufgehalten wurden. Wir besuchen den Friedhof der Opfer des zweiten Weltkrieges - eine Erinnerung an diese Geschichte. Im alten Kohima Dorf von Bara Basti schauen wir uns ein traditionelles Tor verziert mit Schnitzereien von Waffen, Kriegern und Symbolen des Erfolgs an. Der Markt auf welchem wir die Stammesfrauen bei ihren Ein- und Verkäufen beobachten können steht ebenfalls mit auf dem Programm. Von Kohima aus unternehmen wir eine Exkursion nach Phek, einer kleine Stadt bewohnt von den Sema und Aou Stämmen und wunderschön von Bergen umsäumt. Jorhat Tag 7 & 8 Heute geht es weiter nach Jorhat, dem Tor zu Ober-Assam. Dies ist eines der Hauptteezentren Assam's (Festival im November). Es ist aber auch ein wichtiges Zentrum für die Assamese Vaishnava (Hindu) Kultur und berühmt für seine Klöster auch "Satras" genannt. Die Institution der Satra wurde im fünfzehnten Jahrhundert von dem assamesischen Poeten, Komponisten und Philosophen Sankardeva gegründet. Von Jorhat aus besuchen wir Majuli Island, die grösste Flussinsel der Welt. An den Majuli Satras wird Vishnu durch Musik, Poesie und Tanzdramen, welche die Geschichte der ‘Mahabharata' nachstellen, gehuldigt. Tag 9 – 11 Shillong Unsere Reise führt uns weiter nach Shillong. Umgeben von Pinien verschleierten Wolken kann man sehr leicht nachvollziehen warum dieser Ort die Briten so lange an ihr zu Hause erinnert hat. Sie erbauten eines Golf Kurs (der nassteste der Welt) und einen Polo Platz und es dauerte auch garnicht lange, bis die umgebenden Hügel mit kleinen, schmucken viktorianischen Bungalows und Kirchen gepunktet waren. In Shillong besuchen wir den Ward See welcher der Hauptpunkt der europäischen Siedlungen war. Der botanische Garten und des Staatsmuseum runden die Sache ab. Auch besuchen wir das Schmetterlingsmuseum in welchem Schmetterlingen ausgebrütet werden und Arterhaltungsorganisation auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt werden. Eine abendliche Exkursion zum Gipfel des Shillong (1960 Meter) – der "Lehmstein der Götter", welchem die Stadt ihren Namen verdankt, bietet eine fantastische Aussicht. Auch unternehmen wir einen Ausflug zum ehemaligen Verwaltungshauptsitz Khasis, dem malerischen Cherrapunji, gelegen an Organgenhainen. Einst hielt dieser Ort den Rekord zum feuchtesten Platz der Erde mit einem jährlichen Niederschlag von 23,000mm. Die Stadt bietet einige traditionelle Khasi Häuser mit verzierten Wänden und einem robusten, gewölbten Dach um Stürmen wiederstehen zu können. Von der Steilwand aus geniessen wir eine einmalige Sicht über Bangladesch. Zum Abschluss besuchen wir noch die Nohkalikai Fälle, angeblich die vierthöchsten der Welt. Tag 12 Guwahati Heute fahren wir auf dem Landweg zurück nach Guwahati. Am Abend unternehmen wir einen Motorbootausflug nach Sualkuchi. Das Sualkuchi Dorf ist bekannt für seine Seidenproduktion. Jeder Haushalt ist am Weben der ‘Muga', ‘Endi' oder ‘Tassar' Seide beteiligt. Bevor wieder Guwahati wieder verlassen besuchen wir noch seinen bekanntesten Tempel gelegen auf dem Nilachal Berg, der Kamakhyal Tempel. Es ist das Zentrum für Shakti Verehrung und tantrischen Hinduismus da geglaubt wird, dass als Shiva voller Trauer den Leichnam seiner ersten Frau Shakti davontrug, dieser sich auflöste und ihre ‘yoni' (Vagina) zu Boden fiel. Im Jahre 1665 wieder aufgebaut, nachdem er von den muslimischen Invasoren zerstört wurde, ist der Ursprung des Tempels selbst um ein vielfaches älter. Wahrscheinlich war es eine antike Khasi Opferstelle und tägliche Ziegenopfer sind auch heute noch ein gewöhnlicher Teil der Verehrung. Dieser Stätte zieht Pilger aus ganz Indien an. Wir besuchen auch den aus dem zehnten Jahrhundert stammenden Janardhan Tempel im Herzen der Stadt. Das hier gezeigte Bild Buddhas vereint auf einzigarte Art und Weise buddhistische und hinduistische Eigenschaften. Tag 13 & 14 Darjeeling Wir machen uns auf den Weg zum Flughafen um unseren Flug nach Bagdogra zu nehmen, von wo aus wir unsere Reise auf dem Landweg fortsetzen. Wir durchqueren Teeplantagen und satte, grüne Felder. Neben seinem Tee ist Darjeeling auch für sein kühles Klima und seine majestätischen Aussichten auf die Berge bekannt. Ursprünglich Teil des Königreichs von Sikkim wurde Darjeeling so beliebt bei den Briten das der König dazu gedrängt wurde, die Region dem kolonialen Indien zu überlassen. Von Darjeeling aus unternehmen wir einen Tagesausflug zum "Tiger Hill" (2590 Meter) um eine atemberaubende Sicht auf den Kangchendzonga während des Sonnenaufgangs zu bekommen. Mit 8586 Meter der dritthöchste Berg der Erde und der grösste in ganz Indien. An einem klaren Tag besteht sogar die Möglichkeit den 225 Kilometer entfernten Mt. Everest (8846 Meter) zu sehen. Auch besuchen wir das bekannteste Kloster der Region, Yiga Choling Ghoom, gegründet im Jahre 1850. Des Ghoom Klosters grosser Schrein beherbergt eine goldene Statue des Maitreya Buddha (Buddha der Zukunft). Das Bhutia Basti Kloster steht ebenfalls auf unserem Programm. Dieses farbenfrohe Kloster war ursprünglich eine Aussenstelle der Nyingmapa Klosters Phodong in Sikkim, wurde aber im Jahre 1879 nach übertragen. Dort gibt es eine Bibliothek voller buddhistischer Schriften welche eine original Kopie das tibetischen Totenbuchs besitzt. Wie alle Bergsteiger wissen ist Darjeeling das zu Hause des mittlerweile verstorbenen Tenzing Norgay sowie dem "Himalayan Mountaineering Institute" in welchem er Generationen von Bergsteigern ausbildete. Wir besuchen das Bergsteiger Institut wo einige Reliquien der Erstbesteigung des Mt. Everest durch Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay ausliegen. Weiterhin im Programm ist das tibetische Flüchtlingslager, im Jahre 1959 eröffnet. Es stellt ein zu Hause für Senioren, eine Schule für Waisenkinder, Krankenhaus, ein kleines Kloster und eine Handwerkstätte in welcher Teppiche, Holzschnitzarbeiten, Leder- und Wollarbeiten verrichtet werden. Tag 15 &16 Gangtok Heute geht es weiter zur Hauptstadt Sikkim's, Gangtok. Gangtok wirkt wirklich winzig umgeben von diesen beeindruckenden Szenerie. Wir unternehmen einen Ausflug zum Kagyupa Kloster Phodongs. Es ist eine angenehme Wanderung zur Gompa wo uns freundliche Mönche herumführen. Ein weiterer Marsch von zwei Kilometern bringt uns zum Labrang Kloster der Nyingmapa Sekte. Auch besuchen wir das Namgyal Institut der Tibetologie - gegründet im Jahre 1958, erbaut im traditionellen Stil, fördert die Einrichtung die Forschung des Mahayana Buddhismus sowie der Sprache und der Traditionen Tibets. Die Bibliothek nennt eine grosse Sammlung feiner ‘Thangkas', Ikonen und Kunstschätze ihr eigen. Ein Besuch des "Orchid Sanctuaries", welche das Institut umgibt und viele der 454 Orchideenarten welche in Sikkim gefunden werden können beherbergt, steht ebenfalls auf unserem Programm. Tag 17 Kalimpong Auf dem Landweg geht es weiter nach Kalimpong (1250 Meter). Unterwegs besuchen wir das Rumtek Kloster (1550 Meter). Dieses riesige und wohlhabende Kloster ist der Sitz von Gyalwa Karmapa, das Oberhaupt des Kagyupa Ordens des tibetischen Buddhismus. Gelegen in wundervoll bewaldeten Berglandschaft war Kalimpong, eine abgelegene Bergstation, ein Treffpunkt auf der Handelsroute nach Tibet, Bhutan und Nepal. Der ursprüngliche Name bedeutete die Festung (‘pong') des Ministers des Königs (‘kalim'). Kalimpong ist eine emsige und stetig wachsende Basarstadt. Tag 18 & 19 Delhi Wir machen uns auf den Weg nach Bagdogra, von wo aus wir nach Delhi zurück fliegen. Diesemal statten wir Alt Delhi einen Besuch ab, erbaut vom Mogul Herrscher Shah Jahan in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts. Vom Roten Fort aus fahren wir mit einer Fahrradrikscha durch die engen Gassen hin zur Jama Masjid, der grössten Moscheee ganz Indiens und eine der letzten grossen Bauten von Shah Jahan. Auch besuchen wir das Raj Ghat an den Ufern des Yamuna. Eine einfache, quadratische Plattform aus schwarzem Mamor welche den Platz anzeigt, an welchem Mahatma Gandhi verbrannt wurde. Von Delhi aus unternehmen wir einen Tagesausflug nach Agra um das Taj Mahal sowie Agra Fort zu besichtigen. Das Taj Mahal ist wohl das extravaganteste Bauwerk für die Liebe welches je errichtet wurde. Erbaut wurde es vom Herrscher Shah Jahan in Gedenken an seine zweite Frau, Mumtaz Mahal, welche bei Geburt ihres Kindes im Jahre 1631 starb. Man sagt sein Herz war dannach so gebrochen, dass er über Nacht ergraute. Ebenfalls besuchen wir das massive rote Sandsteinfort (Red Fort) an den Ufern des Yamuna. Tag 20 Delhi Unsere Reise endet mit dem Frühstück und dem Transport zum internationalen Flughafen. |
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